Am 1. Mai habe ich das Buch "Chasing the Wild" von Elliot Rose beendet. 🤍
Ich war anfangs wirklich begeistert. Schon auf den ersten 20 Seiten hat mich das Buch komplett in seinen Bann gezogen und ich konnte es kaum noch aus der Hand legen.
---
Zum Inhalt:
Layla ist ziemlich aufgebracht, da ihr nutzloser Ex einfach seine Sachen bei ihr gelassen hat und sie ihm diese nun auch noch hinterherfahren darf. Auf einem abgeranzten Stück Papier hat er eine Adresse notiert, an der Layla hofft, ihn anzutreffen.
Auf dem Weg dorthin begegnet sie an einer Tankstelle einem gut aussehenden Mann, der ihr den Tank bezahlt, nachdem ihre Karte abgelehnt wurde.
Womit Layla allerdings niemals gerechnet hätte: Dieser attraktive und hilfsbereite Mann ist der Vater ihres nutzlosen Ex-Freundes.
Nachdem sie Kayse seine Sachen gebracht hat, versucht Layla, sich wieder voll und ganz auf ihre Ausbildung zur Tierärztin zu konzentrieren.
Doch dabei hat sie die Rechnung nicht mit Kayse — und vor allem nicht mit seinem Vater Colton Wilder — gemacht.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Allerdings hat mich irgendwann gestört, dass Layla ständig „mein Cowboy“ sagt. Außerdem fand ich es schade, dass sich die Geschichte in der Mitte ziemlich gezogen hat.
Zusätzlich gab es zwar sehr viel Spice, dieser war für mich persönlich aber leider nicht besonders abwechslungsreich.
Daher gab es von mir „nur“ 3,5/5 Sterne. ⭐️

Kommentare
Kommentar veröffentlichen